Ein Glasfaserkabel enthält als Übertragungsmedium dünne, biegsame Fasern aus Glas (oft auch als Lichtleiter, Lichtleitfaser oder Lichtwellenleiter bezeichnet), die optische Signale transportieren. Dazu müssen die Informationen in digitaler Form vorliegen. Ein Glasfaserkabel enthält in der Regel mehrere tausend Fasern. Als besondere Vorteile der Glasfasertechnik gelten die hohe Übertragungskapazität (beispielsweise 100 000 Telefongespräche mit einer Faser) und die Unempfindlichkeit gegenüber elektromagnetischen Einflüssen.