Rechnerisches Verfahren, um bei niedrig auflösenden Ausgabesystemen eine optisch ansprechende Wiedergabequalität zu erreichen. Bei der Bildschirmdarstellung von Grafikobjekten und Buchstaben werden unschöne, treppenartige Kanten „entschärft“. Dies erfolgt durch das Errechnen von Farbverläufen zwischen Objekt und Hintergrundfarbe. Bei Drucksystemen wird das Antialiasing ebenfalls eingesetzt. Es kommen spezielle Rasterverfahren zum Einsatz, die sehr rechenintensiv sind und daher die Druckzeit erheblich verlängern können.