Manchmal muss man nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein...
...und es entwickeln sich Perspektiven und Möglichkeiten, mit denen man nicht rechnet und die man sich in seinen kühnsten Träumen nicht vorstellen kann. Ein Zufall brachte Siegmar Kästl zum Digitaldruck und ist für die Entstehung des Document Center Kästl mit verantwortlich.
1981
... verwirklicht Siegmar Kästl seinen Traum von Selbständigkeit, übernimmt einen Vertrag über ein Großkopiersystem und geht auf Kundensuche. Schon bald ist der Name COPY SHOP KÄSTL für viele Firmen ein Begriff, die auf die Schnelle ein paar tausend Kopien brauchen.
1983
... Der COPY SHOP Kästl wächst mit den Kundenwünschen mit. Neue Kopiersysteme kommen hinzu und eine Weiterverarbeitung wird etabliert. Lochen, Heften, Stanzen, Falzen, Binden - erst so werden die Kopien zu einem fertigen Produkt.
1986
... Siegmar Kästl ist einer der ersten, der die neuen Hochleistungs-Kopiersysteme 9500 von Rank Xerox einsetzt.
Mit verbesserter Qualität steigen die Auflagen. Automatisierter doppelseitiger Druck und sortierte Kopienausgabe steigern die Produktivität. Der COPY SHOP KÄSTL bekommt brüderliche Unterstützung - Hartmut Kästl ist nun Fulltime mit dabei.
1987
... kommt Farbe aufs Papier - die ersten einfarbigen A2 Kopien in rot, blau oder grün bekommt man im COPY SHOP KÄSTL in Ostfildern.
1988
... der erste Vollton-Farbkopierer CANON CLC in Baden-Württemberg steht in Kemnat. Papiervorlagen oder Dias können stufenlos bis DIN A3 vergrößert ausgegeben werden. Arne und Olaf Kästl machen das brüderliche Quartett komplett.
1989
... Siegmar Kästl setzt weiter auf Produktivitätssteigerung. Das neue Drucksystem 5090 von Rank Xerox macht ein monatliches Volumen zwischen 600.000 und 850.000 Drucken möglich.
1990
... mehr Druckvolumen, mehr Aufträge, mehr Arbeit: Roland Kästl gehört von nun an auch zum COPY SHOP KÄSTL. Der erste Docutech-Publisher Deutschlands wird installiert und der Start in den digitalen Produktionsdruck ist mit der Datenübernahme von Postscript- und PCL5-Dateien geschafft.
1991
... die digitale Qualität überzeugt und eine zweite DocuTech wird benötigt um das Druckvolumen zu bewältigen. Die ersten großformatigen Farbkopien sind mit dem BubbleJet möglich. Vergrößerungen bis 1200% können in Farbe ausgegeben werden.
1992
... Der COPY SHOP KÄSTL bekommt Zuwachs. Siegmar Kästl kauft eine Satzfirma, um seinen Kunden auch in der Druckvorstufe den entsprechenden Service zu bieten. Der REPRO SATZ KÄSTL mit Herrn Jürgen Harder erweitert die Angebotspalette um Satz, Layout, Belichtung, Scans und Datenaufbereitung.
1993
... die Leistungen der Kästls gehen weit über die eines normalen Copyshops hinaus. Der Name Document Center Kästl macht deutlich, dass hier digital und analog mit Dokumenten gearbeitet wird und ist von nun an die offizielle Bezeichnung des Druckzentrums in Ostfildern.
1994
... Das Farbdrucksystem CLC 700 wird installiert - Digitaldruck in Farbe erweitert den Kundenkreis in Richtung Kreativität. Werbeagenturen, Verlage, Presseagenturen kommen hinzu.
1995
... Das steigende Auftragsvolumen verlangt nach Unterstützung. Christina Bader kommt als erste "nicht-familiäre Mitarbeiterin" und als erste Frau ins Team. Bald darauf folgt Frank Oschatz, der die Weiterverarbeitung zusammen mit Olaf Kästl den immer größer werdenden Anforderungen entsprechend strukturiert. Ein Fahrdienst wird als neuer Service eingerichtet mit Hans Sünder und Rudolf Kriegisch.
1996
... Immer mehr Druckaufträge kommen in Form von Daten. Eine eigene EDV-Abteilung wird nötig, um ein entsprechendes Netzwerk mit leistungsstarken Druckservern zu installieren. Dietmar Wiener wird der EDV-Mann im Document Center Kästl. Auch der REPRO SATZ KÄSTL braucht Verstärkung Christiane Nowottny ist als zweite Frau im Team mit dabei.
1997
... Der Zuwachs an personalisiert gedruckten Mailings macht eine eigene Lettershop-Abteilung nötig, die kaum aus der Taufe gehoben, mehr und mehr Aufträge bekommt und darum auch personell aufgestockt wird. Vassillios Tsirogiannis übernimmt mit Tine Bader die Organisation des Lettershops. Auch im REPRO SATZ KÄSTL kommt mit Rainer Reber tatkräftige Unterstützung hinzu.
1998
... Im Farbbereich steigen die Ansprüche und das Volumen. Mit der ersten CLC 1000 in Deutschland hat das DOCUMENT CENTER KÄSTL wieder mal die Nase vorn, wenn es darum geht, seinen Kunden die bestmögliche Qualität zu bieten. Kaum steht die erste Maschine wird eine zweite nötig, um die Nachfrage nach qualitativ hochwertigen digitalen Farbdrucken zu bewältigen. Farbige Kopien auf Fotopapier sind durch den neuen Pictrostat von Fuji jetzt auch möglich. Im Schwarz-Weiss-Bereich kommt Tasir Tamannai als DocuTech-Operator mit ins Team. Die Weiterverarbeitung bekommt mit Monika Bauer Verstärkung.
1999
... ist das Jahr der Expansion - mit neuen Mitarbeitern, neuen Maschinen und zusätzlichen Räumlichkeiten. Im Lettershop kommen zwei hochvolumige Druckmaschinen hinzu, die Xerox 6135 mit Bookletmaker und die Xerox 6180. Der REPRO SATZ KÄSTL bekommt mit Gaby Kurz zusätzliche Hilfe. Siegmar Kästl wird jetzt von Barbara Neumann unterstützt und in der Weiterverarbeitung kommt Sabine Glocker dazu.
2000
... Das DCC Kästl ist Beta-Tester für ein neues revolutionäres Farbdrucksystem 2060 von Xerox. Neue Dimensionen im digitalen Farbdruck werden möglich. Schnelle RIP-Zeiten, stärkere Grammaturen und rasante Geschwindigkeiten überzeugen Mitarbeiter und Kunden und so wird das Gerät nach der Test-Phase offiziell installiert. Herr Reimund Klimek kommt als Unterstützung im EDV-Bereich und im REPRO SATZ mit ins Team und Herr Werner Zellner kommt für Herrn Harder hinzu, der aus gesundheitlichen Gründen ausscheiden musste. Marianna Fragouli kommt im Lettershop als zusätzliche Hilfe hinzu.
2001
... Siegmar Kästl erkennt, dass intelligente Dienstleistungslösungen für Print- und digitale Medien rund um den Digitaldruck nötig sind und erweitert sein Leistungsspektrum um e-service und Web-Design. Mit der Firma BVV kauft er ein Internet-Unternehmen ein und wird gleichzeitig Provider in Zusammenarbeit mit Mannesmann Arcor. Die Leitung der Firma übernimmt Frank Oschatz, der in Sachen Programmierung schon in seiner Ausbildung im Hause Daimler Benz das nötige Werkzeug mit auf den Weg bekommen hat.
Im Print-Bereich bietet das DCC dank verbesserter RIP-Technologien, variables Drucken, Datenbank-Handling und 1-to-1-Marketing an. Im Farbbereich hat das DCC Kästl mit dem neuen Farbdrucksystem CLC 5000 von Canon ein zusätzliches leistungsstarkes Gerät installiert, dass dem Trend hin zur Farbe im digitalen Bereich gerecht wird. Der immer stärker wachsende Weiterverarbeitungsbereich bekommt zwei neue Mitarbeiter: Agron Sali und Francesca Stannull-Russo.
2002
... Nun fehlt eigentlich nur noch ein Offset-Druckbereich im eigenen Haus und so entschließt sich Siegmar Kästl den Produktionskreislauf im Hause DCC durch den Kauf der Firma Benz-Drucke zu vervollständigen. Als Mitarbeiter kommen hinzu: Elke Schüle, Bernd & Marita Kavaliauskas, Uwe Mettka und Benjamin Faßnacht.
2003
... ist ein Jahr der Integration und Vorbereitung auf kommende Projekte. BVV Internet Services stellt seinen Kunden ein Online-Redaktionssystem zu Verfügung, das sowohl für Flash- als auch für HTML Seiten eingesetzt werden kann, und das zu alledem noch preislich gerade mal ein Drittel dessen ausmacht, was andere CMS-Systeme kosten. Net-Stuttgart, ein Gemeinschaftprojekt der Firmen DCC, BVV und Cord-Media etabliert sich als Stuttgarter Internetportal und weißt einen Besucherdurchschnitt von 6000 auf. Aufgrund der steigenden Nachfrage im Internetbereich wird Nicole Heller als Verstärkung an Bord der BVV genommen.
2004
... DCC rüstet weiter auf. Das neue Farbdrucksystem der Firma Xerox - IGEN 3 - wird in das bestehende DCC-Netzwerk integriert. Das heißt: 100 A4 Farbdrucke pro Minute bei einer weiteren Qualitätsverbesserung. Papiergrammaturen zwischen 60 und 300 g/m2, Variabler Farbdruck bei Nenngeschwindigkeit, Formaterweiterung und eine Erweiterung der Bedruckstofflichkeit!
2005
... Net-Stuttgart steigert den Schnitt der monatlichen Zugriffe! Jeden Monat greifen nun 20.-25.000 Besucher auf das Internetportal zu! Davon profitieren die BVV-Kunden am meisten, denn jede Firma, die als Providing- oder Webdesignkunde zu BVV kommt erhält den kostenlosen Eintrag im Gewerbeverzeichnis und einen Monat kostenlose Bannerwerbung.
2006
... Ehrenurkunde der IHK Stuttgart für Anerkennung der Leistungen zum Wohle der heimischen Wirtschaft.
... Zertifizierung der DCC-Unternehmen nach ISO 9001. Erfolgreiche Einführung des Qualitätsmanagements und zeitgleich der Warenwirtschafts-Software APL SYSTEMS.
2007
... DCC Kästl geht mit seinem Bestellsystem Internetprinter online, über das sich Kunden bildpersonalisierte Kalender selbst zusammenstellen und bestellen können.
2008
... DCC Kästl geht neue Wege im Bereich des schwarz/weiß Druckes. Durch den Einsatz von 3 Nuvera Drucksystemen bricht ein neues Zeitalter in Punkto Qualität an.
Die Zukunft
... DCC-Kästl ist ein innovatives und kreatives Unternehmen, das sich den Weg als Ziel gesetzt hat, auch in Zukunft sich die neuesten Technologien zu nutze zu machen und neue Wege zu beschreiten, um Ihnen als Kunde als ein Partner zur Seite zu stehen, mit einem Service den in diesem Umfang die wenigsten Dienstleister anbieten können.
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