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| Abmehlen |
Mit Abmehlen bezeichnet man die Erscheinung, dass sich Farbpigmente vom bedruckten Papier lösen und an Elementen der Druckmaschine haften bleiben oder dass sich die Farbe nach dem Trocknen vom Papier abreiben lässt. Ursache dafür ist grundsätzlich ein falsches Mengenverhältnis zwischen Pigment, Binde- und Lösemittel. In der Praxis kann es sich um zu stark verdünnte Farbe, zu wenig Bindemittel in der Farbe oder schlecht geleimtes Papier handeln. |
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| Abonnieren |
Abonnieren nennt man den Vorgang, bestimmte Newsgroups, die auf einem News-Server
angeboten werden, auszuwählen, um ihre Beiträge mit Hilfe eines News-Readers herunterzuladen und lesen zu können.
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| Account |
Account (engl für "Konto") bedeutet in der Internet-Welt die Erlaubnis, auf einen Server zugreifen und seine Dienste in Anspruch nehmen zu können. Auf dem Server ist dazu ein "Konto" eingerichtet, in dem der Benutzername und das Passwort des Berechtigten gespeichert ist. So muss z.B. für die meisten News-Server ein entsprechender Account beantragt werden.
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| Acronym |
Unter dem Begriff Acronym (Akronym) wird eine spezielle, gebräuchliche Form von RFC's verstanden. Dies sind meist Abkürzungen für Floskeln, Gemütsregungen u.ä. wie z.B. IMHO. Acronyme sind zusammengesetzte Kunstwörter bzw. Kurzwörter, die beispielsweise aus wichtigen Buchstaben (oder den Anfangsbuchstaben) mehrerer Wörter gebildet wurden.
Acronyme sind für den Internet-Anwender (z.B. in eMail, Chat oder Newsgroups) nützlich und gebräuchlich. |
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| ActiveX |
Microsoft-Entwicklungswerkzeug für dynamische Anwendungen im Internet (WWW), exklusiv für den Internet Explorer. Konkurrierendes Produkt zu Java und Shockwave, die auch mit dem Netscape Navigator funktionieren. |
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| Additive Farben |
Oder Primär-, bzw. Lichtfarben. Die Farben Rot, Grün und Blau (RGB) bilden bei der Projektion in der Summe (daher die Bezeichnung „additiv“) die Farbe Weiß. Alle anderen Farben lassen sich durch Mischung der drei Primärfarben erzeugen. Nach dem Prinzip der additiven Farbmischung erfolgt die Farbbildung bei der Fernsehröhre, bzw. dem Computermonitor. Die Komplementärfarben (Gegenfarben) der additiven Farben sind die Subtraktiven Farben. |
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| Administrator |
Administrator wird derjenige genannt, der in einem Netzwerk wie beispielsweise dem Internet einen Server verwaltet, einrichtet oder dafür verantwortlich ist. Der Administrator bestimmt, was der Server tun darf und wer über das Netz auf ihn zugreifen darf. So wählt z.B. der Administrator eines News-Servers aus, welche Newsgroups auf seinem Server angeboten werden. |
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| Adobe |
Adobe Systems Incorporated mit Sitz in San José/Kalifornien ist ein führender Software-Hersteller im Bereich Grafik und Bildbearbeitung. Zu den Produkten des 1982 gegründeten Unternehmens zählen das Bildbearbeitungsprogramm ‚Photoshop‘, das Zeichenprogramm ‚Illustrator‘ sowie die Desktop-Publishing-Programme ‚Indesign‘ und ‚Pagemaker‘. Von Adobe stammen auch die Seitenbeschreibungssprache ‚Postscript‘ sowie das geräteunabhängige Datenformat ‚PDF‘ (Portable Document Format). |
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| Adresse |
Im Internet ist mit Adresse meistens die "Internet-Adresse"gemeint. Das ist eine Nummer, die jeder Computer bekommt, der sich an das Internet anschließen will. Eine solche Internet-Adresse darf es im Netz nur einmal geben, damit die Daten an den richtigen Computer weitergeleitet werden können. Die meisten Server haben im Server noch zusätzlich einen Domain-Namen, damit er von Menschen besser verwaltet werden kann. Auch dieser Name muss eindeutig sein. Alle Domain-Namen werden für die Computer im Internet in ihre "Internet-Adresse" übersetzt. Von der "Internet-Adresse" muss die "Internet-Adresse" unterschieden werden, und auch die "Web-Adresse" ist etwas anders aufgebaut.
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| Alterungsbeständigkeit |
Bei Papier, das nach der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein hergestellt wurde, kommt es durch Säurefraß vielfach zu Zerfallserscheinungen. Als Gründe gelten neben dem Gehalt an Lignin aus dem Papierrohstoff Holzschliff vor allem das Aluminiumsulfat (Alaun), das durch die Masseleimung im Papier zurückbleibt. Sowohl Holzschliff als auch Masseleimung fanden von etwa 1850 an Verbreitung.Die DIN-ISO 6738 teilt Papiere nach den Ergebnissen einer künstlichen Alterung in vier Beständigkeitsklassen („LDK-Klassen“) von mindestens 50 Jahren bis absolut alterungsbeständig ein. Nach der DIN-ISO 9706 gelten Papiere als alterungsbeständig, wenn sie ausschließlich aus Zellstoff hergestellt sowie säure- und holzfrei sind, zu mindestens 2 Prozent alkalische Puffersubstanzen zur Neutralisation von Säuren enthalten und einen pH-Wert von 7,5 bis 9,5 besitzen. |
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| Alterungsbestängkeit |
Herkömmliche Papierfasern haben die Eigenschaft zu vergilben und sich zu zersetzten. Bei der Herstellung von Geschäftspapieren, die über einen langen Zeitraum archiviert werden sollen, wird pH-neutraler Zellstoff verwendet sowie geeignete Zusätze für den Langzeitschutz. |
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| Altpapier |
Altpapier ist nach der Norm DIN 6730 der Oberbegriff für Papier, Karton und Pappe, die außerhalb ihres Fabrikationsprozesses nach Verarbeitung oder Gebrauch erfassbar anfallen. In Deutschland wurden 1999 rund zwölf Millionen Tonnen gesammelt. Davon dienten zehn Millionen Tonnen zur Papierherstellung, und die Altpapier-Einsatzquote lag bei 60 Prozent (Papierproduktion rund 16,3 Millionen Tonnen).Zeitungspapiere lassen sich bis zu 100 Prozent aus diesen so genannten Sekundärfasern herstellen. Als einziger Rohstoff für die Papierherstellung eignet sich Altpapier nicht. Da sich bei jedem Einsatz die Qualität der Fasern verschlechtert, muss ständig ein gewisses Maß an frischem Material zugefügt werden. Die Herstellung von Altpapier-Rohstoff ist bedeutend umweltfreundlicher als die Produktion des Zellstoffs aus Primärfasern – sowohl hinsichtlich des Energie- als auch des Wasserverbrauchs. |
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| AND / AND NOT |
Die Zeichenfolge AND (engl. für "und") wird als so genannter Operator in Suchmaschinen bei einer Boolschen Suche verwendet, und zwar dann, wenn nach Web-Seiten gesucht wird, die gleichzeitig mehrere Schlüsselwörter enthalten sollen. AND wird in der Suchabfrage zwischen die gewünschten Schlüsselwörter geschrieben. Das Gegenteil davon bildet "AND NOT".
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| Andruck |
Ein Probedruck im Offset-Verfahren unter Verwendung der tatsächlichen Druckfarben und des gewünschten Auflagenpapiers. Für den Andruck werden Druckfilme aus dem Belichter benötigt.
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| Anhang |
Als Anhang wird in der Internet-Welt eine Datei bezeichnet, die zusammen mit einer E-Mail verschickt wird. Es lassen sich praktisch alle Arten von Dateien als Anhang mitversenden, egal, ob es Bilddateien, Musikdateien oder Programmdateien sind. Anhänge können gefährlich sein, wenn sie Programme enthalten, die ein unerfahrener oder unvorsichtiger Nutzer von E-Mail aus Versehen oder aus Neugier einfach startet. Es ist also Vorsicht angebracht, wenn eine E-Mail einen Anhang enthält. |
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| Antialiasing / Rendering |
Rechnerisches Verfahren, um bei niedrig auflösenden Ausgabesystemen eine optisch ansprechende Wiedergabequalität zu erreichen. Bei der Bildschirmdarstellung von Grafikobjekten und Buchstaben werden unschöne, treppenartige Kanten „entschärft“. Dies erfolgt durch das Errechnen von Farbverläufen zwischen Objekt und Hintergrundfarbe. Bei Drucksystemen wird das Antialiasing ebenfalls eingesetzt. Es kommen spezielle Rasterverfahren zum Einsatz, die sehr rechenintensiv sind und daher die Druckzeit erheblich verlängern können. |
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| AppleTalk |
Ein Netzwerkprotokoll, das bereits 1984 von Apple Computer Inc. entwickelt wurde. AppleTalk ist auch bekannt unter den Namen EtherTalk (in einem Ethernet- Netzwerk), TokenTalk (in einem TokenRing-Netzwerk) oder als LocalTalk (über die serielle Schnittstelle).
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| Aschegehalt |
Mit dem Aschegehalt eines Papiers bezeichnet man die Anteile an anorganischen Substanzen, die beim Verbrennen des Papiers als Asche zurückbleiben. |
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| ASCII |
(American Standard Code of Information Interchange). Amerikanischer Normcode in der Datenverarbeitung mit meist sieben, manchmal acht Bits. Durch die große Verbreitung amerikanischer Geräte ist er auch in Europa, besonders bei PCs gebräuchlich. Dieser Code setzt die alphanumerischen und Sonderzeichen, die mit der Tastatur eingegeben werden, in binäre computerverständliche Zeichen um. |
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| ATM / Adobe Type Manager |
Software von Adobe Systems Inc. Dient zur optimierten Darstellung von PostScript-Zeichensätzen auf dem Monitor. ATM kann darüber hinaus die Druckqualität von zeilenorientierten Drucksystemen verbessern, die über keinen eingebauten PostScript-Interpreter (RIP) verfügen. |
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| Auflagendruck |
Auflagendruck die Herstellung von Drucksachen; im Unterschied zum Andruck können (sollten aber nicht) sich Farbveränderungen ergeben, da sich z.B. die Farbe bei längerer Laufzeit der Druckmaschine verändert. |
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| Auflösung |
Dieser Wert wird in dpi (Punkte je Zoll) angegeben. Je höher die Zahl, desto feiner die Auflösung und desto höher die Bildschärfe. Um eine metrische Angabe zu erhalten, muß dieser Wert durch 2,54 geteilt werden. |
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| Aufsichts-Vorlagen |
Aufsichts-Vorlagen sind nicht transparent, also undurchsichtig wie Fotopapier usw. |
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| Authentifizierung |
Die Authentifizierung ist der Nachweis der Zugangsberechtigung. Ein Identifikationsnachweis durch Benutzerkennung und Passwort bei Verbindungen zu Servern mit Zugangsbeschränkungen (im Internet oder LAN).
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| Automatische Strich/Halbtonerkennung |
Ein Begriff aus der CLC-Technik. Das Original wird digital auf Strich und Halbtonanteile untersucht. Die Strichanteile (Schrift, Liniengrafik) werden während des Kopiervorgangs digital aufbereitet und auf der Kopie besonders scharf wiedergegeben. |
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